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Die Coronakrise stellt uns alle, ob privat oder im Beruf vor eine große Herausforderung. Im Zuge des ersten Lockdowns mussten viele Betriebe, die mit Kundenverkehr zu tun haben, schließen. So auch die Fitnessstudios. Nach 8 Wochen durften diese wieder öffnen – unter bestimmten Auflagen.

Der Wiedereinstieg ins Fitnesstraining erfolgt aber nur recht zaghaft, sehr groß ist noch die Skepsis und Sorge, dass gerade unter solchen Bedingungen (einer gewissen körperlichen Anstrengung) keine ausreichende Sicherheit gewährleistet sein kann. Insbesondere Menschen, die einer potenziellen (Hoch-)Risikogruppe angehören, meiden aus Angst ggf. vorerst ihren geliebten Fitnesssport. Dies gilt aber auch für Menschen, die prinzipiell zwar keiner Risikogruppe angehören, die jedoch eher befürchten, bei einer Ansteckung zum Überträger zu werden. Oder solche, die längst vorhatten, Mitglied in einer entsprechenden Einrichtung zu werden, um ihre Fitness zu verbessern.

Es ist ein Dilemma, denn oft gibt es gesundheitliche Einschränkungen, die ein gezieltes Fitness- und Gesundheitstraining erforderlich macht – und viele Wehwehchen und Schmerzen sind wieder aufgetaucht, nachdem man ca. 8 Wochen pausieren musste.

Unsere Einrichtung, das ReVital Center, darf sich glücklich schätzen, diesbezüglich bessere Rahmenbedingungen zu haben als viele größere, „übliche“ Fitnessstudios. Große, seriöse Anlagen werden sicherlich ihr Bestes tun, um ausreichende Sicherheiten für ihre Mitglieder zu bieten, jedoch macht eine recht große Anzahl Trainierender die Einhaltung geforderter Auflagen nicht einfacher. Es liegt in der Natur der Sache, dass je höher die Anzahl Menschen ist, desto schwerer lässt sich eine solche Menge steuern und deren Verhalten managen.

Das ReVital Center ist eine kleine, sehr überschaubare Einrichtung, welche es ermöglicht, sehr kontrolliert mit der Problematik umgehen zu können. Dies ergibt sich aus folgenden Gegebenheiten:


Gerade der letzte Punkt ermöglicht ein gezieltes Steuern und Schaffung von Abständen und „Schutzräumen“ für die Trainierenden. Hinzu kommt, dass so manche Personen standardgemäß die Geräte von uns eingestellt bekommen und demgemäß der Trainingsabläufe bei diesen Personen maßgeblich von uns gesteuert werden. Auch dadurch ergibt sich ein viel kontrollierbareres Management bei den Abläufen in unserer Einrichtung.

Ein weiterer bedeutender Punkt ist, dass unsere Zielgruppe prinzipiell eine andere ist, als die, welche in klassische Fitnessanlagen geht. Das Durchschnittsalter bei uns ist signifikant höher. Es hat sich herausgestellt, dass insbesondere bei Jugendlichen und sehr jungen Erwachsenen (natürlich nicht bei allen!) häufig die Problematik der Corona-Situation nicht genügend ernst genommen wird. Dies kann in größeren Fitnessanlagen problematisch werden – bei uns ist dies jedoch nicht gegeben.

Diese zahlreichen Gegebenheiten bedingen, dass ein Fitnesstraining auch für potenzielle Risikogruppen möglich ist – und praktiziert wird.

Selbstverständlich ist bei uns auch ein entsprechendes Hygienekonzept gegeben.